Der Zoop Novo ist der Klassiker unter den günstigen Tauchcomputern und kostet meist um 230 Euro. Er hat vier Modi: Air, Nitrox, Gauge und Freitauchen. Gerechnet wird mit dem Suunto RGBM über neun Gewebegruppen. Das große Monochromdisplay zeigt Tiefe und Nullzeit groß in der Mitte, bedient wird mit vier Knöpfen. Die Batterie wechselt der Taucher selbst, sie hält je nach Nutzung rund zwei Jahre. Ein USB-Kabel zum Auslesen der Logbücher ist nicht immer im Karton.
Die erste Wahl für Einsteiger, Tauchschulen und Leihstationen: robust, einfach, jeder Tauchlehrer kennt die Anzeige. Wer Deko ignoriert, wird bestraft, denn der Algorithmus sperrt sich bis zu 48 Stunden. Das Gehäuse ist groß und passt schlecht unter einen engen Trockenanzugärmel. Luftintegration und Farbdisplay gibt es nicht.
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