Die 10 besten gebrauchten Headsets für Callcenter 2026 - Prooffeed
Prooffeed Die 10 besten gebrauchten Headsets für Callcenter 2026
Die 10 besten gebrauchten Headsets für Callcenter 2026

Die 10 besten gebrauchten Headsets für Callcenter 2026

11. Aug. 2026 0 0 Mitmachen

Wer einen Callcenter-Arbeitsplatz ausstattet, rechnet in Stückzahlen: gebrauchte Headsets für Callcenter kosten häufig ein Drittel des Neupreises und halten trotzdem noch Jahre. Diese Übersicht richtet sich an Teamleitungen, IT-Verantwortliche und kleine Dienstleister, die zehn oder fünfzig Plätze bestücken müssen, ohne das Budget für ein Jahr zu verbrauchen. Aufgenommen sind Modelle, die auf dem deutschen Gebrauchtmarkt regelmäßig in größeren Posten auftauchen.

Bei der Auswahl zählten vier Dinge: Verfügbarkeit als gebrauchte oder generalüberholte Ware bei eBay und Amazon, Anschlussart (USB, Quick Disconnect für Telefonverstärker, DECT für Tischtelefone), Nachkaufbarkeit von Ohrpolstern und Kabeln sowie Mikrofonqualität mit echter Geräuschunterdrückung. Ebenfalls geprüft wurde, wie die Modelle acht Stunden am Ohr wirken, ob mono oder binaural sinnvoller ist und was typische Verschleißteile kosten.

Die Reihenfolge bestimmt die Community durch ihre Stimmen, nicht die Redaktion und schon gar nicht Geld. Nützlich sind vor allem die Karten selbst: Vorteile, Nachteile und Erfahrungsberichte von Leuten, die dieselbe Hardware im Schichtbetrieb laufen haben. Wer gebraucht kauft, sollte Polster und bei Funkmodellen den Akkuzustand vor dem Rollout prüfen.

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Das Biz 2400 II ist Jabras Arbeitspferd für Dauertelefonie und taucht gebraucht meist als Duo-Variante mit festem USB-A-Stecker und Inline-Fernbedienung auf. Auffällig ist der FreeSpin-Mikrofonarm, der sich endlos drehen lässt, statt an einem Anschlag zu brechen, dazu ein kevlarverstärktes Kabel und eine Gehörschutzschaltung gegen Knackgeräusche. Neu kostet das Modell dreistellig, gebraucht liegen gute Exemplare oft bei 40 bis 70 Euro.

Sinnvoll ist es überall, wo Geräte durch mehrere Schichten wandern: Ohrpolster, Mikrofonarm und Kabel sind als Ersatzteile einzeln zu haben, was die Lebensdauer deutlich verlängert. Wer moderne Notebooks ohne USB-A bestückt, braucht einen Adapter oder greift zur QD-Version mit Link-Prozessor. Für leise Büros ist die starke Geräuschunterdrückung eher überdimensioniert.

  • FreeSpin-Mikrofonarm hält Dauerbetrieb aus
  • Ohrpolster und Kabel einzeln nachkaufbar
  • kevlarverstärktes Kabel
  • sehr wirksame Mikrofon-Geräuschunterdrückung
  • gebraucht häufig unter 70 Euro
  • große Stückzahlen am Markt
  • USB-A fest verbaut, kein USB-C
  • Lederpolster werden mit den Jahren rissig
  • binaurale Version wirkt am Kopf klobig
  • QD-Variante nur mit Zusatzkabel nutzbar
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Das Biz 2300 ist die schlanke Einstiegsklasse der Contactcenter-Serie und wiegt spürbar weniger als das 2400er. Es kommt mit Quick-Disconnect-Stecker, also mit dem genormten Trennkupplungsanschluss, der an ein GN-Kabel für Tischtelefone oder an einen USB-Prozessor der Link-Reihe geht. Der Mikrofonarm dreht 360 Grad, das Kabel ist knickarm ausgelegt, das Mikrofon filtert Nebengeräusche im Großraum ordentlich.

Gebraucht ist dieses Modell besonders günstig zu bekommen, weil ganze Callcenter-Flotten davon abgestoßen werden. Für Neuausstattungen ohne vorhandene QD-Infrastruktur rechnet sich der Kauf nur, wenn Kabel oder Prozessor mitkommen, sonst kostet das Zubehör mehr als das Headset. Wer Telefonanlagen mit Verstärker betreibt, findet hier den unkompliziertesten Ersatz.

  • leicht, auch nach Stunden erträglich
  • QD-Stecker: Headset ohne Werkzeug tauschbar
  • sehr niedrige Gebrauchtpreise
  • Mikrofonarm frei drehbar
  • Einzelteile im Fachhandel verfügbar
  • ohne QD-Kabel oder Link-Prozessor nutzlos
  • Kunststoffbügel wirkt weniger robust
  • Schaumpolster nutzen sich schnell ab
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Das EncorePro HW510 ist ein einseitiges Headset mit Metallbügel, gepolstertem Kopfband und langem Mikrofonarm, gebaut für Agenten, die den Raum um sich herum noch hören sollen. Angeschlossen wird über Quick Disconnect, entweder an einen USB-Adapter der DA-Serie oder an einen klassischen Telefonverstärker. Die Mikrofonkapsel unterdrückt Umgebungsgeräusche breitbandig, das Ganze wiegt unter 100 Gramm.

Gebraucht ist das Modell oft ohne Adapter im Angebot, deshalb vor dem Kauf prüfen, ob DA80, DA45 oder ein M22 im Bestand liegt. Die Ohrpolster gibt es als Schaum- und Kunstledervariante für wenige Euro, das erleichtert Hygiene bei Platzwechsel. Für Videokonferenzen mit Musik oder Medien ist ein monaurales Modell die falsche Wahl.

  • Metallbügel übersteht harten Alltag
  • Einohr-Variante lässt Raumkontakt zu
  • Ohrpolster für wenige Euro tauschbar
  • QD-Anschluss passt an Verstärker und USB-Adapter
  • viele Gebrauchtangebote unter 40 Euro
  • USB-Adapter meist separat zu kaufen
  • kein Stereo für Konferenzton
  • Bügelpolster löst sich nach Jahren
  • keine Bluetooth-Option
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Der SupraPlus HW251N ist ein Veteran: monaurales Headset mit geräuschunterdrückendem Mikrofon, Quick-Disconnect-Kupplung und breitbandiger Übertragung für VoIP-Telefone. Das Gerät wird seit vielen Jahren gebaut, entsprechend groß ist der Gebrauchtmarkt, Stückpreise von 15 bis 30 Euro sind üblich. Ersatzpolster, Mikrofonschaum und A10-Kabel sind weiter regulär erhältlich.

Wer eine ältere Telefonanlage mit Verstärker betreibt, bekommt kaum etwas Zuverlässigeres für das Geld. Die Kehrseite: Der Kunststoff ist zwar zäh, das Design aber alt, es gibt weder USB-Anschluss noch Fernbedienung am Kabel. Für reine Softphone-Arbeitsplätze bedeutet das einen zusätzlichen USB-Prozessor, was den Preisvorteil auffrisst.

  • seit Jahren identisches Ersatzteilsortiment
  • Stückpreise oft unter 30 Euro
  • zähes Gehäuse, wenig Ausfälle
  • breitbandiges Mikrofon mit Geräuschfilter
  • leicht zu desinfizieren
  • kein USB, nur QD mit Zusatzkabel
  • keine Bedienelemente am Kabel
  • Optik und Komfort auf altem Stand
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Das SC 60 USB ML aus der Culture-Serie ist ein binaurales USB-Headset mit Bedieneinheit am Kabel, zertifiziert für Microsoft-Umgebungen. Die Artikelnummer 504547 hilft beim Suchen, weil parallel eine Variante mit Klinkenstecker existiert. Verbaut ist der ActiveGard-Schutz gegen akustische Schocks, das Mikrofon lässt sich zu beiden Seiten schwenken, die Schaumpolster sitzen leicht und drücken kaum.

Für Softphone-Arbeitsplätze ist das eine der günstigsten brauchbaren Lösungen, gebraucht meist zwischen 20 und 40 Euro. Nachteil der leichten Bauweise: Die Kopfbügelmechanik verträgt keine groben Griffe, und das USB-Kabel ist fest angebracht, bei Kabelbruch ist das Gerät hin. Wer bei jedem Anruf Umgebungslärm wegdrücken muss, ist mit einem Contactcenter-Modell besser bedient.

  • binaural mit Bedieneinheit am Kabel
  • ActiveGard gegen Lautstärkespitzen
  • sehr leichte Konstruktion
  • gebraucht ab etwa 20 Euro
  • klare Sprachwiedergabe für Softphones
  • USB-Kabel fest, kein Tausch möglich
  • Bügelmechanik empfindlich
  • Geräuschunterdrückung nur durchschnittlich
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Die Century-Serie war die gehobene Bürolinie von Sennheiser Communications, das SC 260 USB MS II ist die binaurale Variante mit USB-Anschluss und Kontrolleinheit für Annehmen, Auflegen und Stummschaltung. Kunstlederpolster, Metallverstärkung im Bügel und eine breitbandige Sprachübertragung heben es klar über die Culture-Modelle. Neupreise lagen im dreistelligen Bereich, gebraucht sind 40 bis 60 Euro realistisch.

Passend ist das Headset für Arbeitsplätze, an denen den ganzen Tag gesprochen wird und Tragekomfort wichtiger ist als der letzte Euro. Die Kunstlederpolster wärmen allerdings, in warmen Räumen schwitzt man darunter. Da die Serie ausgelaufen ist, lohnt es sich, gleich ein paar Ersatzpolster mitzukaufen, solange sie noch angeboten werden.

  • solider Bügel mit Metallverstärkung
  • Kontrolleinheit für Anruf und Mute
  • angenehmer Sitz über ganze Schichten
  • breitbandige Sprachqualität
  • gebraucht deutlich unter Neupreis
  • Kunstlederpolster wärmen stark
  • Serie ausgelaufen, Zubehör wird knapp
  • nur USB-A, kein USB-C
  • festes Kabel ohne Trennkupplung
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Das Blackwire 3220 ist die aktuelle Einstiegsklasse von Poly und deshalb auch als generalüberholte Ware oder Rückläufer in Mengen unterwegs. Geliefert wird es als Stereo-Version mit USB-A oder USB-C, dazu Inline-Steuerung mit Lautstärke, Mute und Rufannahme sowie eine Klangregelung, die zwischen Sprache und Multimedia umschaltet. Das Mikrofon klappt zum Stummschalten nach oben.

Für gemischte Arbeitsplätze mit Telefonie, Schulungsvideos und Konferenzen ist das die pragmatische Wahl, zumal die USB-C-Variante ohne Adapter an moderne Notebooks passt. Kritisch bleibt die Bauweise: viel Kunststoff, wenig Reparaturmöglichkeit, Polster sind Verbrauchsmaterial. Wer starke Nebengeräusche im Raum hat, sollte ein Modell mit langem Mikrofonarm bevorzugen.

  • USB-C-Variante ohne Adapter nutzbar
  • Stereo für Konferenz und Schulung
  • Mikrofonarm zum Stummschalten
  • Inline-Steuerung mit Mute-Taste
  • als Refurbished-Ware günstig zu haben
  • überwiegend Kunststoff, kaum reparabel
  • kurzer Mikrofonarm im Großraum
  • Polster nur eingeschränkt austauschbar
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Das CS540 ist ein DECT-System für Tischtelefone: Basisstation, sehr leichtes Ohrbügel-Headset von rund 21 Gramm und drei Tragevarianten, dazu meist der mechanische Hörerlifter HL10, mit dem sich Anrufe auch aus einigen Metern Entfernung annehmen lassen. Die Reichweite reicht durch ein normales Büro, die Sprechzeit liegt bei mehreren Stunden pro Ladung.

Gebrauchte Sets kosten zwischen 60 und 100 Euro und lohnen sich für Arbeitsplätze, an denen viel aufgestanden wird, etwa im Support mit Zugriff auf Technik oder Aktenschränke. Der Knackpunkt ist der Akku: Nach vielen Ladezyklen bricht die Laufzeit ein, ein Tausch ist möglich, aber fummelig. Ohne passendes EHS-Kabel oder Lifter fehlt die Fernannahme, dann klingelt es nur am Telefon.

  • Headset wiegt nur etwa 21 Gramm
  • drei Tragevarianten im Lieferumfang
  • Anruf annehmen aus einigen Metern
  • Reichweite deckt ein Büro ab
  • Sets gebraucht ab rund 60 Euro
  • Akkuleistung altert deutlich
  • Akkuwechsel nur mit Geduld
  • EHS-Kabel oder Lifter oft nicht dabei
  • nur für Tischtelefone, nicht für USB
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Das Pro 920 ist Jabras schnurloses Einstiegsmodell für Tischtelefone, ein DECT-Headset mit Basisstation, monauralem Kopfbügel und Bedientasten direkt am Ohrhörer. Die Sprechzeit reicht für einen Arbeitstag mit Zwischenladungen, die Funkstrecke deckt größere Räume ab, angeschlossen wird über Kabel an Hörer- oder Headsetbuchse, für Fernannahme über EHS.

Auf dem Gebrauchtmarkt tauchen die Geräte oft als Nachlass ganzer Telefonanlagen-Umstellungen auf, häufig für 40 bis 70 Euro. Praktisch ist die einfache Kopplung: Headset auf die Basis stellen, fertig. Wer moderne Softphones nutzt, braucht dagegen ein USB-Modell, denn das 920 ist auf Tischtelefone ausgelegt. Auch hier gilt: Akkuzustand erfragen, alte Zellen halten oft keine zwei Stunden mehr.

  • Bedientasten direkt am Headset
  • Kopplung ohne Konfiguration
  • solide Funkreichweite im Büro
  • Basis lädt und hält das Headset
  • Gebrauchtpreise meist unter 70 Euro
  • nur für Tischtelefone gedacht
  • Akkulaufzeit bei Altgeräten schwach
  • Fernannahme nur mit EHS-Kabel
  • monaural, kein Konferenzton
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Das H650e ist Logitechs Bürovariante mit USB-Anschluss, flachem Kabel und einer Bedieneinheit, deren Leuchtring anderen im Raum signalisiert, dass gerade telefoniert wird. Der Bügel ist gepolstert, das Mikrofon geräuschunterdrückend und schwenkbar, die Stereoversion gibt auch Musik und Konferenzton brauchbar wieder. Zertifiziert war das Modell unter anderem für Skype for Business.

Gebraucht liegt es meist bei 25 bis 40 Euro und passt an Arbeitsplätze, die zwischen Telefonie und Videomeetings wechseln. Für harten Callcenter-Dauerbetrieb ist es nicht die erste Wahl: Es gibt keinen Quick-Disconnect-Stecker, Ersatzpolster sind kaum offiziell zu bekommen, und das feste Kabel entscheidet über die Lebensdauer. Als preiswerter Zweitplatz oder Homeoffice-Gerät dagegen sinnvoll.

  • Leuchtring zeigt laufendes Gespräch
  • flaches Kabel verdreht sich nicht
  • Stereo für Meetings brauchbar
  • sehr niedrige Gebrauchtpreise
  • Anschluss ohne Zusatzprozessor
  • kein Quick-Disconnect-Anschluss
  • Ersatzpolster schwer zu bekommen
  • festes Kabel ist die Schwachstelle
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