Die LZV200 vereint Zentrale und Leistungsverstärker in einem Kasten von 120 x 55 x 120 mm, 5 A gehen aufs Gleis, gefahren wird reines DCC. Ein globaler RailCom-Detektor ist eingebaut, thermischer Überlastschutz und Fremdspannungsschutz sichern den Betrieb ab. Handregler kommen über XpressNet dazu, etwa der LH101. Die Zentrale allein kostet rund 345 Euro, das Set 101 mit Handregler liegt bei etwa 460 Euro.
Lenz baut in Gießen und pflegt seine Komponenten über viele Jahre, das schätzen Anlagenbauer, die Ruhe und Zuverlässigkeit über Farbdisplays stellen. Wer per Smartphone fahren will, braucht zusätzlich das Interface 23151 und einen Router. Am Gerät selbst gibt es nichts zu sehen und nichts zu drehen.
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