ESU electronic solutions ulm wurde 1996 von den damaligen Studenten Andreas Koch und Jürgen Lindner gegründet, zunächst mit Geräuschmodulen und Fahrtreglern für RC-Modelle. 1999 kam der erste LokSound, 2001 der LokPilot, 2006 die Digitalzentrale ECoS. Die Decoder sprechen DCC, Motorola, mfx und Selectrix, wechseln im Betrieb selbstständig zwischen den Formaten und werden von vielen Modellbahnherstellern ab Werk eingebaut. Seit 2012 baut die Firma auch eigene H0-Lokomotiven, etwa die BR 151 und eine BR 80 mit Zylinderdampf.
LokProgrammer und die kostenlosen Sounddateien der Firmenseite sind der eigentliche Grund, warum Umbauer bei ESU landen: Projekte lassen sich bis zur einzelnen Funktionstaste umsortieren. Wer nur einsteckt und fährt, zahlt für Möglichkeiten, die er nie nutzt, und arbeitet sich durch lange CV-Listen. Verkauft wird ausschließlich über den Fachhandel. Die kleinsten Bauformen messen 8,0 mal 7,0 Millimeter und passen damit in N-Modelle.
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