Home Assistant ist keine Herstellerlösung, sondern eine quelloffene Smart-Home-Zentrale der Open Home Foundation, die auf einem Mini-Rechner im eigenen Netz läuft. Für Balkonkraftwerke gibt es fertige Integrationen: Hoymiles-Wechselrichter über OpenDTU oder AhoyDTU, den APsystems EZ1 lokal per Schnittstelle, Deye per Modbus. Im Energie-Dashboard stehen Erzeugung, Verbrauch und Netzbezug nebeneinander, Automationen können Waschmaschine oder Heizstab bei Überschuss starten.
Die richtige Wahl für technisch interessierte Nutzer, die ihre Daten im Haus behalten und mehrere Geräte zusammenführen wollen. Für alle, die nur schnell den Tagesertrag sehen möchten, ist der Aufwand zu groß: Hardware kaufen, Integrationen einrichten, monatliche Updates einspielen. Die Software selbst ist kostenlos, für Fernzugriff ohne Bastelei gibt es ein bezahltes Cloud-Abo von Nabu Casa.
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