Puma geht auf den bekanntesten Bruderstreit der Sportbranche zurück: 1948 gründete Rudolf Dassler in Herzogenaurach seine eigene Schuhfabrik, nachdem er sich von Adolf Dassler getrennt hatte. Die springende Raubkatze im Logo gibt es seit 1968. Heute ist die PUMA SE ein börsennotierter Konzern, 2024 lag der Umsatz bei rund 8,8 Milliarden Euro und der Gewinn bei 282 Millionen Euro, dazu läuft ein Sparprogramm. Das Sortiment reicht von Fußball und Teamsport über Motorsport bis zu Laufschuhen mit Nitro-Schaum und Klassikern wie Suede und Palermo.
Für Vereine, Hallensport und Alltagssneaker im Mittelfeld ist Puma eine solide Adresse, zumal Outlets und Aktionen die Preise drücken. Genau das ist die Kehrseite: Wer zum Listenpreis kauft, sieht dasselbe Modell später reduziert. Die Qualität hängt stark an der Linie, Performance-Serien und billige Lifestyle-Ware liegen weit auseinander.
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