Handschuhe aus weichem Ziegenleder mit langen Baumwollstulpen und Gummizug am Oberarm, angeboten in gestaffelten Größen. Das Leder ist dünn genug, um Rähmchen sicher zu greifen, und dick genug, dass der Stachel in den meisten Fällen nicht durchgeht. Die Stulpe verschließt die Lücke zum Ärmel, an der bei Jacken ohne Bündchen die meisten Stiche passieren.
Praktisch sind sie bei Völkerkontrollen, Ablegerbildung und im Umgang mit unbekannten Herkünften. Wer Königinnen zeichnet oder Weiselzellen umträgt, arbeitet besser ohne Handschuhe, das Feingefühl fehlt einfach. Zu beachten ist die Hygiene: Leder saugt Propolis, Honig und Alarmpheromon auf, lässt sich aber nicht heiß waschen. Bei Verdacht auf Faulbrut am Stand gehören sie ausgetauscht, nicht gereinigt.
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