Foundry verkauft keine Abos: Eine Lizenz kostet einmalig 50 US-Dollar, Mitspieler zahlen nichts und verbinden sich über den Browser. Die Software läuft auf Windows, Mac und Linux, entweder auf dem eigenen Rechner oder bei einem Hoster, der ab wenigen Euro im Monat einen Server bereitstellt. Herzstück ist das Modulsystem mit über 2.000 Erweiterungen, von animierten Zaubereffekten bis zur Musikautomatik. Für DSA5 existiert ein eigenes System samt Premiummodulen von Ulisses, Paizo und Wizards of the Coast liefern offizielle Inhalte.
Über mehrere Jahre gerechnet ist das die günstigste Variante, die Arbeit steckt woanders: Portfreigabe, Updates, Modulkonflikte nach jedem Versionssprung. Spielleiter, die gern schrauben, bekommen Automatisierung bis ins Detail. Wer am Spielabend nur eine Karte zeigen möchte, ist mit einem schlanken Werkzeug schneller am Ziel. Website und viele Module sind englisch, die deutschsprachige Community hilft dafür geduldig weiter.
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