Lightspeed betreibt in Deutschland eine eigene Gesellschaft in Berlin und hat den früheren iPad-Spezialisten Gastrofix übernommen. Lightspeed Restaurant, die K Series, läuft auf dem iPad, nutzt eine zertifizierte Cloud-TSE von fiskaly und erfüllt KassenSichV und GoBD. Speisekarte, Sitzplan, Produktoptionen, Reservierungen und Berichte in Echtzeit sind eingebaut, dazu Lightspeed Payments für die Kartenzahlung. Die Abos beginnen bei 89 Euro pro Monat für das erste Terminal, jedes weitere Gerät kostet zusätzlich.
Interessant für Restaurants und Hotels, die Kasse, Reservierung und Auswertung aus einer Hand wollen und über mehrere Häuser hinweg vergleichen. Für einen Imbiss ist der Preis hoch angesetzt. In Nutzerberichten tauchen langsame Reaktionen des Supports und wechselnde Ansprechpartner auf, das sollte man beim Vertrag im Kopf haben.
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